Der Tisch ist gedeckt.
Gib links ein Thema ein, trage deinen API-Schlüssel ein und starte die Debatte. Du siehst live, wie der Vorsitz Kopf für Kopf aufruft und die Meinungen aufeinanderprallen.
Der Tisch ist gedeckt.
Gib links ein Thema ein, trage deinen API-Schlüssel ein und starte die Debatte. Du siehst live, wie der Vorsitz Kopf für Kopf aufruft und die Meinungen aufeinanderprallen.
Diese Steckbriefe beschreiben angelegte Rollen, keine Personen. Sie sagen, wofür eine Rolle im Beirat gebaut wurde und wo sie nicht mehr trägt — damit du weißt, wen du wofür einlädst. Es sind keine biografischen Urteile über reale Menschen.
Ein Beirat aus benannten Köpfen, die über deine Frage miteinander debattieren — nicht nacheinander abgefragt, sondern in echtem Austausch. Der Vorsitz moderiert: Er wählt die passenden Köpfe, ruft sie einzeln auf, sorgt für Widerspruch und verdichtet am Ende alles zu einer Empfehlung.
Die App hat kein eigenes Konto. Du brauchst einen Schlüssel von Anthropic (console.anthropic.com) oder OpenAI (platform.openai.com). Er bleibt in deinem Browser und geht nur an den gewählten Anbieter — nicht an diese Website. Die Kosten laufen über dein eigenes Konto.
Anthropic und OpenAI werden getrennt gespeichert. Wechselst du den Anbieter, erscheint automatisch der passende Schlüssel. Unter dem Feld wählst du, ob er gar nicht, für die Browser-Sitzung oder dauerhaft gemerkt wird.
Ganz oben stehen drei Beispiel-Themen. Ein Klick füllt Thema und Kontext — gut, um den Ablauf einmal zu sehen und zu erkennen, wie brauchbarer Kontext aussieht.
Faustregel: Eine echte Alternative („X oder Y?") liefert schärfere Debatten als eine offene Frage. Und ohne Zahlen bleiben die Köpfe allgemein.
Ins Feld Material gehört, was die Runde ansehen soll:
dein Website-Text, dein LinkedIn-Profil, ein Angebot, eine E-Mail.
Entweder einfügen oder als Datei laden — .txt,
.md, .pdf, auch mehrere auf einmal.
Wichtig: Die Köpfe können keine Links öffnen. Eine eingefügte Adresse sehen sie nur als Text und raten, was dahintersteckt — daraus werden allgemeine Antworten. Bei LinkedIn hilft „Mehr → Als PDF speichern". Eingescannte PDFs enthalten keinen Text, sondern Bilder; die App sagt das dann.
Zum Aufwand: Das Material geht bei jeder Anfrage mit — bei jedem Kopf, in jeder Runde. Die App zeigt die Menge an. Ab etwa 12.000 Zeichen lohnt sich 💾 Sichern: Dann lädst du die Sitzung beim nächsten Mal einfach wieder, statt alles neu einzufügen.
Eine schmale Leiste zeigt mit Namen, wer gerade am Tisch sitzt. Ein Klick auf einen Namen öffnet dessen Steckbrief mit Stärken, Grenzen der Rolle und typischer Frage. Sind es viele, stehen die ersten Namen da und der Rest als „+N weitere".
Ein- und ausgeladen wird im Fenster 📇 Beirat: dort lädt jede Karte per Knopf ein oder aus, und über Basis / Erweitert / Beide wechselst du schnell die Grundbesetzung.
🎯 Wen soll ich einladen? — Du weißt nicht, wer zu deinem Thema passt? Der Vorsitz liest die Frage und empfiehlt 4–7 Köpfe, jeden mit einem Satz Begründung. Du entscheidest, ob du den Vorschlag übernimmst.
Der Knopf 📇 Steckbriefe zeigt alle Mitglieder als Karten. Das Suchfeld durchsucht alles — Namen, Themen, Stärken, Grenzen. Suche nach dem Problem („Burggraben", „Lernen", „Verhandlung"), nicht nach dem Namen.
Unter „Gäste hinzufügen" kannst du eigene Persona-Dateien laden
(.md, auch mehrere auf einmal). Sie bleiben in deinem Browser
gespeichert. Das × am Chip entfernt einen Gast wieder.
Aufbau einer solchen Datei — das Minimum:
--- name: beirat-nachname description: Die <Person>-Perspektive im Beirat — <Kernthemen>. origin: XY (Kürzel, erscheint als Quelle im Steckbrief) model: sonnet --- # Rolle im Beirat Du bist **<Person>** … Du bringst eine Brille mit: **<ein Satz>** # Frameworks, Prinzipien & Formeln - **<Framework>.** <was es ist, wie diese Person es anwendet> # Charakteristische Prüffragen - <Frage, die diese Person immer stellt> # Grenzen der Rolle - <wo diese Perspektive nicht mehr trägt>
Aus „Frameworks" und „Grenzen der Rolle" baut die App automatisch den Steckbrief. Fehlen sie, funktioniert der Kopf trotzdem — die Karte bleibt nur dünn. Wichtig: echte Denkwerkzeuge statt Karikatur.
Du kannst jeden Kopf ab- und zuschalten und eigene Berater ergänzen. Die mitgelieferten Rollen ändert nur, wer die Dateien pflegt.
Nach der Debatte, vor der Zusammenfassung, prüfen drei Rollen die gefundene Richtung — in dieser Reihenfolge:
Eine Synthese sagt, was zu tun ist — selten, womit du morgen anfängst. Deshalb erscheint nach der Debatte der Knopf → Umsetzungsplan. Der Vorsitz übersetzt die Empfehlung in:
Der Plan wandert in den Export und in die gesicherte Sitzung — du hast ihn also schwarz auf weiß.
Über dem Start-Knopf steht immer, wie viele Anfragen und wie viel Zeit die aktuelle Einstellung ungefähr braucht. 30 Runden sind rund 65 Anfragen — gut zu wissen, bevor du startest, denn die Kosten laufen über deinen Schlüssel.
Oben rechts wechselst du zwischen heller und dunkler Ansicht (☾ / ☀). Unter Modell & Zugang kannst du dem Vorsitz einen eigenen Namen geben — etwa „Sokrates". Seine Rolle bleibt gleich: steuern, nie selbst Position beziehen.